HOT-Therapie (Hämatogene Oxidations-Therapie)
Der Schwerpunkt der H.O.T.-Therapie liegt in der Verbesserung oder Behebung von Durchblutungsstörungen. Diese entstehen durch Mangelversorgung der Zellen mit Sauerstoff. Durch die verminderte Zelloxydation werden vermehrt Schlackenstoffe gebildet, die u.a. zu einer Verengung bis hin zu einer Verstopfung der Arterien führen kann. Diese können in allen Körperregionen und Organen entstehen. Aber besonders gefährdet sind die Organe, mit dem höchsten Sauerstoffumsatz, das Herz und das Gehirn. Im Vordergrund dieser Behandlung stehen die Durchblutungsstörungen, die arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen und Verschlusserkrankungen.